Eingewöhnung

Für die Kinder ist die Tagespflegestelle meist der erste außerfamiliäre Kontakt und eine langsame Eingewöhnung ist notwendig, damit sie sich allmählich an die neue Situation gewöhnen können.

Voraussetzung für das freie Forschen, ist eine sichere Bindung zur jeweiligen Bezugsperson (Mutter, Vater, Erzieherin, Tagesmutter). Nur ein Kind das Vertrauen in seine Umwelt hat, ist bereit, diese zu erkunden und zu erobern. Aus diesem Grund ist eine gute Eingewöhnung Voraussetzung für das Gelingen meiner Arbeit. Der schrittweise und sanfte Übergang in die „neue Welt“ zählt deshalb zum ersten Ziel meiner Arbeit mit Ihrem Kind. Diese Eingewöhnung dauert in der Regel zwei Wochen. Manche Kinder brauchen aber auch weniger oder mehr Zeit. Eine individuelle Eingewöhnung für jedes einzelne Kind ist meinerseits garantiert. Die Eingewöhnung erfolgt mit einer dem Kind gut bekannten Bezugsperson (Mama, Papa, Oma). Die Eingewöhnungszeit ist abgeschlossen, wenn mich das Kind als Bezugsperson akzeptiert. Das heißt nicht, dass es nicht weinen darf, wenn die Begleitperson geht. Es darf zeigen, dass es lieber mit Ihnen zusammen hier wäre und Sie sollten stolz darauf sein. Es zeigt eine sehr gute Bindung zwischen Ihnen und ihrem Kind. Aber es sollte sich von mir in kurzer Zeit trösten lassen. Weitere Einzelheiten zur Eingewöhnung erfahren Sie im persönlichen Gespräch mit mir.

 

Antje`s Kindergärtchen

Tagesmutti Antje Richter

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